Der perfekten Brautstrauß

Blumen sagen mehr als 1000 Worte

Jede Hochzeit ist anders, was aber wohl allen gemein ist, sind die Blumen. Ob als Tischschmuck, in der Kirche oder als Brautstrauß – die bunte Vielfalt darf nicht fehlen. Wie aber findet man als Braut den richtigen Strauß für sich?

Hier unserer Anregungen und Tipps …

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1. sollte man seine Blumen immer passend zur Jahreszeit aussuchen – das garantiert frische und in der Regel auch regionale Blumen. Im Frühling hat man hier natürlich die größte Auswahl. Aber auch im Winter gibt es sehr schöne Blumen für den Strauß wie z.B. Bauernhortensien, Efeu, Alpenveilchen, Stechpalme oder Christrosen.

2. die Form eines Brautsraußes kann so schwierig sein wie die Blumenwahl selbst. Hier sollte man darauf achten, daß Blumen, Form und Bindeart des Straußes zum Stil des Kleides und zur Braut passen. Zeigt dem Floristen einfach ein Foto des Kleides und der Festlocation, so kann er seine Ideen darauf abstimmen.

3. achtet bei Hochzeitsblumen darauf, keine allzu durstigen oder stark blühenden Arten zu nehmen, sonst lassen sie schnell die Köpfe hängen oder die Pollen (wie bei Lilien) zaubern Euch gelbe Flecken aufs Kleid.

4. ein kann aber kein muss – die Brautstraußfarbe auf Krawatte oder Accessoires des Bräutigams abgestimmen.

Der Klassiker –
ist für uns ein weißer oder roséfarbener Strauß. Oft werden hier Rosen genommen, man kann aber auch weiße Sträuße aus Wildblumen zusammenstellen oder sie mit Farbakzenten aufpeppen. Die Formen reichen von kompakt und rund über eine lose Bindeform bis zu Tropfensträußen. Man sollte sich auch überlegen, ob man eher einen kleinen oder einen üppigen Strauß möchte – das hängt wieder maßgeblich vom Kleid und der größe der Braut ab. Je zarter das Kleid und die Brau desto weniger Strauß.

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Der Farbenfrohe –
ist wie der Name schon sagt einfach das Gegenteil vom Klassiker – möglichst bunt und ein wilder Blumenmix setzt Akzente.

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Der Wildblumenstrauß –
ist gerade für Frühlingsbräute eine Variante. Das bunte und vielfälltige Angebot kann sich ruhig in diesen Sträußen wiederfinden. Hier passt eine lose Bindung besonders gut. Aber auch kompakt sehen Wildblumen schön und natürlich aus.

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Der Ungewöhnliche –
ist meist mit Blumen aufgepeppt, die man nicht gleich mit Hochzeit und Strauß in Verbindung bringen würde – gerade im Herbst kann man seine Sträuße mit Gemüse wie Artischocke oder Blumenkohl zu einem außergewöhnlichem Ensemble machen.

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Der Extravagante –
ist nur für Bräute, die etwas ganz anderes wollen. Ob selbstgebastelte Papierblumen oder Sträuße komplett aus Schmuck. Es gibt nichts, was es nicht gibt.

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Jetzt noch eine kleine Brauchtumslehre:

Üblicherweise gestaltet und kauft der Bräutigam den Brautstrauß und bringt ihn der Braut am Tag der Hochzeit mit – aber wer Sorge hat, daß das schief läuft, kann den Strauß ja auch zusammen aussuchen oder lässt die Trauzeugin den Bräutigam briefen :-)

Dann ist ein launiger aber für alle unverheirateten Damen auch immer etwas peinlicher Brauch das Brautstraußwerfen. Die, wie wir finden, schöne und persönliche Alternative ist der spanische Brauch zu diesem Thema. Hier schenkt die Braut den Brautstrauß der Freundin oder Verwandten, der sie einen baldigen Antrag wünscht.

In diesem Sinne wünscht liebelein-will eine erfolgreiche Suche nach dem perfekten Strauß.

 

 

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